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Tullnauweiher
Tennisanlage in der Tullnau
Laubengang im Tullnaupark

Dank seines Verhandlungsgeschicks gelang
es dem damaligen Vorstand der Tennisabtei-
lung im Jahr 1936, von der Stadt ein Ersatz-
grundstück am Ende des Tullnauparks an
der Ostendstraße zu bekommen. Nicht groß,
im Gleisdreieck mit der Ringbahn gegenüber
der Zeltnerbrauerei (dem heutigen Norikus)
gelegen, aber ausreichend für vier Plätze
und ein kleines Tennishaus.

Das Glück in der neuen Idylle sollte
allerdings nur wenige Jahre währen.
Der Sommer 1939 war die letzte un-
getrübte Tennissaison bis 1950.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die An-
lage während der Luftangriffe auf
die Stadt mehrfach getroffen und
Klubhaus und Plätze völlig zerstört.

Die Tennisanlage in der Tullnau

Die Wildnis, die nach dem Krieg auf dem Grund-
stück entstanden war, wich erst Anfang der
fünfziger Jahre neuem Leben.

Die Tennisanlage entstand mit viel Eigenleistung
neu und ist bis heute am gleichen Ort wieder
ein Platz für Entspannung und Geselligkeit.

Aufgrund ihrer etwas versteckten Lage und
des Umstandes, am Ende des Tullnau-
weihers nicht erweiterbar zu sein, ist die
Tennisabteilung der Gesellschaft Museum
immer familiär und neben dem Sport vor
allem geselligen Aktivitäten zugeneigt geblieben.